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ENTREPRENUERSHIP
BURKINA FASO

NEIA e.V.  unter­stützt seit 2006 Pro­jek­te in Afri­ka und leis­­tet dort ei­nen Bei­tr­ag, wo große Hilfs­or­ga­nisa­tio­­­nen nicht tät­ig sind. 2024 ko­­operier­­ten wir in Dé­dou­gou, Bur­ki­na Fa­so, beim Bau der Schul­bib­lio­thek. 2025 wur­de die Zu­sam­­men­ar­beit mit der Be­rufs­schul-Schrei­ne­­rei fort­ge­führt.

 

Nun schließen Dutzende ihre Be­rufs­aus­bil­dung ab. Ob­wohl sie gut qua­li­fi­ziert sind, fehlt es an Start­ka­pi­tal, ein ei­ge­nes Klein­­un­ter­neh­men zu grün­den. Da­bei könn­ten sie mit einer Werk­statt, Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen zur re­gio­na­len Ver­sor­gung und Ent­wick­­lung bei­tra­gen.

 

Daher wurde ein Entre­pre­neur­ship-Pro­gramm kon­zi­piert, das jährlich drei Exis­tenz­grün­der­­pro­jek­te von Ab­sol­ven­ten för­dern soll. Da­zu wird an der Be­rufs­schu­le ein Mikr­okre­dit­fonds auf­ge­­legt, den die Stif­tung 2027 ko­fi­nan­ziert. Zur Fi­nan­zie­rung von je drei Grün­dungs­vor­­ha­ben und zur Si­cher­ung des Fonds in den Fol­ge­jah­ren sind 15.000 € Star­tka­pi­tal nö­tig. Das schaf­ft die Grund­la­ge für eine För­­der­struk­tur mit wieder­keh­r­en­der Mi­ttel­ver­ga­be und er­höht die Reich­wei­te des Fonds über die ers­te Ver­gabe­run­de hin­aus.

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