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EYE CAMP TANSANIA

Das „Deutsche Komitee zur Verhü­tung von Blind­heit“ (DKVB) wur­de 1980 ge­grün­det. Von An­fang an ist der Ver­ein in Tan­san­ia aktiv. Noch heute gibt es in der Um­ge­­bung von Sum­­ba­wan­ga nur einen Au­gen­arzt für 1,5 Mil­lionen Men­schen - in einer Ge­gend so groß wie Bay­ern.

 

Der Not folgend hat das DKVB mit Ein­hei­mi­schen 2017 am Ati­man Hos­pital ein Au­gen­­camp ein­ger­ichtet. Zwei­­mal im Jahr werden hier zwei Wo­chen lang Pa­tien­ten un­ter­sucht und operiert. Bis zu tau­send kom­men zum Teil von sehr weit her. Be­stür­zend sind die zahl­rei­chen und schwe­ren Er­kran­kun­gen. Ein­heimi­sche und deu­tsche Mit­arbei­ter ar­bei­ten Hand in Hand, um den Men­schen zu hel­fen.

 

In Tansania ist der Graue Star (Kata­rakt) in 65% die Ur­sa­che von Blind­heit. Die­sen Er­blin­­de­ten kann durch eine Opera­tion das Au­gen­licht wieder­ge­ge­ben wer­den. Da­bei wird die hin­­ter der Pu­pil­le lie­gen­de Lin­se e­rsetzt. Doch feh­len oft die fin­anziel­len Mit­tel für den Ein­griff.

 

Die Stiftung Kinderfonds finan­ziert 2020 beim Eye Camp 50 Ka­ta­rakt Opera­tionen für Kind­er und Ju­gend­liche, die auf­wen­di­ger sind, da sie in Voll­nar­kose durch­ge­führt wer­den. Vier Wo­chen vor­her erf­olgt eine An­kün­di­gung über lo­kale Ra­dio­sta­tionen und Aus­hänge.

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